21. März 2016 - 4 Kommentare

Wie eine einzige Entscheidung alles verändern kann und 11 wichtige Erkenntnisse auf dem Weg zum Erfolg.

Das ist die Geschichte hinter der ausgezeichneten Kreativwirtschaftsgeschichte 2015 und meine wichtigsten Learnings der letzten Jahre.

Manchmal müssen sich nur die richtigen zwei Leute treffen, dann kann aus einem Produkt mehr werden. Ein kreativwirtschaftliches Märchen zum Beispiel. Mit unserer Kreativwirtschaftsgeschichte konnten wir – das sind Christian Leidinger von DIE KØJE und ich – die Jury der Kreativwirtschaft überzeugen und wurden für unsere Story ausgezeichnet. Der Gewinn: Ein toller Imagefilm über unsere Zusammenarbeit.

Die Geschichte unserer Kooperation war die letzte Zeit mehrfach in den Medien zu sehen und der Imagefilm zeigt auf, was durch unsere Kooperation möglich wurde (Die Links dazu befinden sich am Ende des Posts).

Heute möchte ich dir die Geschichte hinter der Geschichte erzählen. Rückblickend konnte ich insgesamt 11 Punkte herauskristallisieren, die zu meinem und unserem Erfolg beigetragen haben. Und wenn ich von Erfolg spreche, dann meine ich in erster Linie nicht den finanziellen Erfolg oder volle Auftragsbücher. Als wirklich erfolgreich empfinde ich mein Tun, wenn ich das tun kann, wofür ich gerne aufstehe, wenn ich mich dadurch selbst weiterentwickeln und durch mein Tun andere unterstützen kann, wenn meine Arbeit wertgeschätzt und anerkannt wird und wenn die selbst gesteckten Ziele nicht nur erreicht sondern übertroffen werden.

Aber nun der Reihe nach:

#1 Du musst dafür brennen, was du in anderen entzünden willst.

Nicole-Herb-Sticker-Werbeagentur-Design-Vorarlberg

"Ein Talent erkennt man daran, dass alles leicht von der Hand geht. Wenn wir uns von einer Tätigkeit nicht losreissen können und das Herz vor Freude tanzt, dann ist es Passion."

Nicole im Rückblick: Schon als Kind liebte ich es, zu zeichnen. Stundenlang konnte ich vor einem Blatt Papier verbringen und war regelrecht versunken in einer Welt voll innerer Bilder und Träume. Mein innigster Wunsch, den ich als Jugendliche hatte: einen eigenen Computer zu besitzen. Und irgendwann nach monatelanger Überzeugungsarbeit stand er vor mir. Ein Windows PC. Weiß, groß und faszinierend. Schnell entdeckte ich die Software „Paint“ für mich, saß tagelang mit der Maus in der Hand wie paralysiert vor dem Bildschirm und konnte mich nicht mehr losreißen. Ich „malte“ digitale Bilder bis die Finger schmerzten und stellte mir vor, ich würde irgendwann in einer Werbeagentur arbeiten. In meinem letzten Schuljahr an der Handelsakademie stellte ich dann intuitiv die Weichen. Wir durften ein Vertiefungsfach auswählen. Ich wählte IT und das eigentlich nur deswegen, weil ich wusste, dass wir mit Photoshop experimentieren und eine Website — mit Frontpage haha ;) — erstellen würden. Mein erster Grafikauftrag sollte auch nicht lange auf sich warten lassen. Ich riss mich geradezu darum, die Maturazeitung zu gestalten, rannte ständig mit meiner Kamera in der Schule herum, verbrauchte Unmengen an Filmmaterial (jaaaa, damals wurde noch analog fotografiert), machte alle meine Lehrer damit verrückt und schaffte es beim Layouten kaum, mich vom PC loszureißen. Spätestens nach dieser Erfahrung war mir klar: Ich will gestalten.

#2 Der wichtigste Schritt ist die Entscheidung.

Zeichen erkennen

Nach der Matura wollte ich das Handwerk des Mediendesigners lernen. So viel stand fest. Doch ich war hin- und hergerissen zwischen der Entscheidung Studium oder Ausbildung.  Bevor die Bewerbungsfrist für das Studium angelaufen war, hatte ich mich bereits bei einer Werbeagentur um einen Ausbildungsplatz beworben. Nach einem dreistufigen Prozess hatte ich eine Zusage. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Und da ich an Zeichen glaube und oft meinem Bauchgefühl folge, stand die Entscheidung innerhalb weniger Tage fest. Ich war in der bunten Werbewelt angekommen. Yeah.

Dem Bauchgefühl vertrauen

In den folgenden Jahren schnupperte ich kreative Luft in einigen Agenturen aber auch auf Kundenseite im Marketing. Ich mochte meine Arbeit und konnte mir nichts anderes vorstellen.  Trotzdem vermisste ich eine gewisse Tiefe und konnte den Sinn in meiner Arbeit nicht immer erkennen: Was nützt es einem Unternehmen, wenn ich ein nettes Logo gestalte? Wo findet echte Veränderung statt, wenn ich Prospekte aufhübsche? Fragen wie diese wanderten immer wieder durch meinen Kopf. Mir fehlte außerdem der Kontakt zu den Kunden, für die ich arbeitete. Denn in Agenturen ist es üblich, dass der Kontakt mit dem Auftraggeber über den Berater läuft, der dann die nötigen Informationen zum Projekt an den Gestalter weitergibt.

#3 Wenn du dich der Umgebung nicht anpassen kannst, passe die Umgebung an deine Bedürfnisse an.

Ich bin mir sicher, dass es für manche Kreative ein Segen ist, wenn sie sich nicht mit dem Auftraggeber auseinandersetzen müssen. Meine Sinne sind jedoch nicht nur visuell stark ausgeprägt sondern vor allem kinästhetisch. Das bedeutet, dass ich den persönlichen Kontakt brauche. Lieber besuche ich Menschen als dass ich telefoniere. Einfach weil ich zwischenmenschliches im persönlichen Gespräch besser wahrnehme. Mimik und Gestik verraten oft mehr als tausend Worte. Weder ein Mail noch ein Telefonat können diese Erfahrungen ersetzen.

Ich wurde mit den Jahren immer unzufriedener, und das lag nicht an meinem Beruf und auch nicht an den Menschen um mich herum sondern daran, dass das Umfeld für mich und meine Arbeitsweise in einer klassischen Agentur einfach nicht das richtige zu sein schien. Daher kristallisierte sich für mich immer mehr heraus, dass ich mein Potenzial in diesem Umfeld nicht vollends entfalten kann.

#4 Folge deinem Herzen.

Für angenehme Erinnerungen muss man im Voraus sorgen. (Paul Hörbiger)

Nach 11 intensiven und spannenden Jahren hatte ich dann endgültig genug Mut gesammelt um den lang ersehnten Schritt zu setzen: ich machte mich selbständig. Ich wollte mein eigener Chef sein, ich wollte meine Vision von einer besseren Welt verwirklichen, ich wollte meine Arbeit wieder mit Herzblut machen. Ich wollte es endlich wagen. Das war 2011. Genau zu dieser Zeit entdeckte ich zufällig einen C-hoch-3 Flyer im Vorbeigehen, steckte ihn in die Tasche und wusste in diesem Augenblick instinktiv, dass dieser Workshop mein Leben verändern würde.

#5 Wenn dir das Leben Steine in den Weg legt, bau ein Haus.

Christian-Leidinger-Sticker-Die-Koje-Zirbenholzbett-Vorarlberg

"Echte Innovationen brauchen Mut. Für neue Wege gibt es eben keinen Wegweiser."

Christian im Rückblick: Manchmal erkennt man erst nach vielen Jahren, welche Chance eine Krise mit sich bringt. Und manchmal wird man zu seinem Glück gezwungen. So wie vor 11 Jahren, als mein Vater bei dem Tsunami Unglück in Thailand ums Leben kam und mein Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt wurde. Gemeinsam mit meinem Bruder bin ich nach Thailand geflogen um meinen Vater zu suchen. Tagelang. Ergebnislos. 14 Tage später, kurz vor meinem 26. Geburtstag nahm ich die Tischlerei meines Vaters in Betrieb. Die Tischlerei „Leidinger ... lässiges aus Holz“, ein klassischer Dienstleistungsbetrieb im Möbel- und Objektbau. Ich hatte die Hoffnung, das nur so lange machen zu müssen, bis er wieder nach Hause zurückkehrt. Vier Monate später dann die Gewissheit. Er war unter den Todesopfern.

#6 Glaube an dich. Auch wenn du der einzige bist, der das tut.

Somit war auch klar, ich würde unseren Familienbetrieb mit 12 Mitarbeitern weiter führen. Mit einer Sondergenehmigung. Denn ich hatte zu dem Zeitpunkt noch nicht mal die erforderliche Meisterprüfung. Deshalb hatte mir auch niemand zugetraut, dass die Firma unter meiner Führung lange besteht. Doch genau dadurch wurde mein Ehrgeiz geweckt. Jahrelang fertigten wir Fenster, Türen und vereinzelt auch Möbelstücke auf Kundenwunsch. Das Unternehmen lief gut, bis uns 2009 die Wirtschaftskrise einen Strich durch die Rechnung machte. Sprichwörtlich. Denn Aufträge blieben aus. Unser Bankkonto wies ein fettes Minus auf. Zeitgleich fesselte mich ein Bandscheibenvorfall wochenlang ans Bett.

Ausgetrampelte Pfade verlassen

Dieses Ereignis brachte mich zum Nachdenken. Ich fragte mich, wie man den gesunden Schlaf unterstützen und fördern könnte. Zuerst beschäftigte ich mich mit orthopädischen Matratzen. Dann die Idee: ich wollte ein völlig neues Bettkonzept auf die Beine stellen: ökologisch, gesund, komplett ohne Metall, dafür mit einem Stecksystem. Ein Bett, das ohne Werkzeug innerhalb weniger Minuten von jedem selbst auf- und abgebaut werden kann. Und schön sollte es sein. Kein 08/15 Bett sondern ein zeitloses Designstück. Mein Ehrgeiz kannte keine Grenzen. Und das, obwohl sogar mein Team dem Projekt anfänglich skeptisch gegenüber stand.

#7 Verwandle Krisen in Chancen.

Wir entwickelten erste Prototypen und ließen uns die eigens entwickelte Steckverbindung patentierten. Das Bett produzierten wir ursprünglich in unterschiedlichen Holzarten, bis ich mich näher mit der besonderen Wirkung der Zirbe auseinander setzte. Ein Holz, das diesen unverwechselbaren Geruch in sich trägt.

Der Duft der Zufriedenheit

Die ätherischen Öle im Holz sorgen für einen unvergleichlichen Duft von Harz. Zirbenholz riecht nach Erholung und erinnert an die guten alten Zeiten. Das darin enthaltene Pinosylvin sorgt dafür, dass Motten und Bakterien fern bleiben und senkt erwiesenermaßen die Herzfrequenz. Der Schlaf im Zirbenbett ist dadurch erholsamer und tiefer und sorgt für mehr Energie untertags.

Das einzige Problem von Zirbenholz: es ist verdammt astig und Zirbenmöbel bekommen dadurch schnell einen Bauernstuben-Look. Wir wollten jedoch ein Bett herstellen, dass sich in einem modernen Schlafzimmer sehen lassen kann. Ein astfreies Zirbenbett war das erklärte Ziel und es wurde weiter getüftelt.

Dranbleiben

Doch eine Frage konnte ich mir zu dieser Zeit  nicht beantworten. Wer soll das Bett kaufen, wenn keiner weiß, dass wir es produzieren? Wie sollten wir dieses einzigartige Bettkonzept bekannt machen? Klassische Inserate und Messeauftritte blieben bis dahin erfolglos und meine Frage unbeantwortet. Bis zu dem Tag, als mir durch Zufall der Flyer des „C-hoch-3 Creative Community Coachings“ in die Hände fiel. Ohne konkret zu wissen, was mich erwarten würde, meldete ich mich ohne zu Zögern an.

#8 Schließe Kooperationen.

"Lebensqualität kann man nicht kaufen. Das KOJE-Bett schon und das ist in etwa dasselbe."

Schon am ersten Tag des C-hoch-3 Kurses verstanden wir (Christian und Nicole) uns blendend. Wir hatten inspirierende Gespräche und waren jeweils fasziniert von der Arbeit des anderen. Während der nächsten Wochen und Monate intensivierte sich der Kontakt. Wir sprachen über eine mögliche Zusammenarbeit und realisierten eine Website sowie einige Kommunikationsmaßnahmen für die „Tischlerei Leidinger ... lässiges aus Holz“.

Ein Jahr später ging es beinahe schlagartig bergauf. Ein Bericht in Vorarlberg Heute hatte dazu geführt, dass innerhalb weniger Tage ein große Nachfrage nach den besonderen astfreien Zirbenbetten herrschte. Das war die Chance. Ein Shop sollte eröffnet werden und wir hatten eine Vision: wir wollten eine Marke kreieren, die für nachhaltige und ökologisch produzierte Möbel im Schlafzimmerbereich steht. Eine Marke, die es sich zum Ziel gesetzt hatte, einzigartig gesunde Produkte mit einem echten Nutzen zu entwickeln. Gleichzeitig war klar, dass wir die gelebte Unternehmensphilosophie und Werte wie Vertrauen oder Verantwortungsbewusstsein weitertragen wollten.

#9 Werde sichtbar.

Ein geeigneter Schauraum für die Zirbenmöbel wurde in Dornbirn gefunden, dann ging es Schlag auf Schlag. Innerhalb von nur 4 Wochen hatten wir den Namen „DIE KOJE“ kreiert, eine komplette und durchgängige Corporate Identity entwickelt, Produktfotos gemacht, den Laden umgebaut, ihn optisch an die neue Linie angepasst und sämtliche Kommunikationsmittel umgesetzt. Bei der Eröffnung hatten wir bereits Visitenkarten, eine Website und eine hochwertige Image-Broschüre. Aus den Holzresten wurden Give Aways in Form von Zirbenkissen und Zirbenhackschnitzel kreiert.

Für das Branding erhielten wir 2013 den Vorarlberger Werbepreis Adwin und 2014 den österreichischen Staatspreis Werbung. Im gleichen Jahr erhielten wir zudem die Impulse XL Förderung der aws in der Höhe von 110.000,00 EUR um die Entwicklung der Schlafzimmer-Möbelserie voranzutreiben und ein weiterer Shop in Wien wurde eröffnet. Die Produktion konnte nun komplett auf die Verarbeitung von Zirbenholz umgestellt werden.

Heute haben wir dank der Kreativwirtschaft und unserer Geschichte einen tollen Imagefilm, der unsere Zusammenarbeit dokumentiert. Die Presse berichtet immer wieder über Die Koje und Anfragen erfolgen inzwischen auch über den deutschsprachigen Raum hinaus. Doch der Weg ist noch nicht zu Ende.

#10 Schreibe Geschichte.

Was ist dein persönliches Märchen? Schreibe die "Kreativwirtschaftsgeschichte 2016" und bewirb dich zusammen mit deinen Kooperationspartnern. Als Ansporn kannst du dir gerne nochmal unsere Geschichte ansehen ;)

#11 Bleib nicht stehen.

Fürchte dich nicht vor Veränderung. Gefährlich ist nur der Stillstand.

Nach vielen ereignisreichen Jahren – samt dem wertvollen Paket an Erfahrungen, die ich mit der Koje sammeln durfte, den tiefen Einblicken in spannende Unternehmen, den Weiterbildungen im systemischen Coaching und Leadership, wunderbare Kontakte mit wertvollen Menschen und meiner stetigen persönlichen Entwicklung – kann ich heute sagen: Ich bin noch lange nicht am Ziel aber auf einem Weg, der sich richtig anfühlt, weil es mein Weg ist. Ziele und Visionen dürfen sich dabei jederzeit verändern und das tun sie. Immer und immer wieder. Denn alles ist ein Prozess. Der Weg ist nicht dazu da, ein Ziel zu erreichen, sondern sich weiter zu entwickeln und immer weiter zu gehen. Schritt für Schritt.

Und wenn du mal feststeckst, stelle Fragen.

Sich selber und anderen Fragen zu stellen, ist immer gut, weil es zum Nachdenken anregt und oft schon der erste Schritt zur Veränderung ist. Deshalb möchte ich dir noch einige Fragen mit auf den Weg geben. Such dir die Frage heraus, die dich besonders anspricht und beantworte sie für dich:

  1. Wofür brennst du? Bei welcher Tätigkeit geht dein Herz auf?
  2. Bei welchem Thema merkst du, dass es dringend eine Entscheidung braucht?
  3. Bei welchem wichtigen Schritt hast du auf deine Intuition vertraut und konntest davon profitieren?
  4. In welcher Situation merkst du, dass du nicht mehr in den vorgegebenen Raster passt? Und welche kleine Veränderung würde helfen, den Raster etwas mehr deinen Bedürnissen anzupassen?
  5. Folgst du deinem Herzen? Wenn ja, prima. Wenn nicht, was kannst du bereits heute verändern, um dich wenigstens wieder in die richtige Richtung zu drehen?
  6. Auf welchen Moment bist du besonders stolz, weil du eine kritische Situation in eine echte Chance verwandeln konntest?
  7. Was macht für dich eine erfolgreiche Kooperation aus?
  8. Welche Maßnahme kannst du heute noch treffen, um sichtbarer zu werden oder dich in bestimmten Situationen bemerkbar zu machen?

Na? Welche Frage möchtest du dir beantworten?

– Links –

Der Standard | Kreativwirtschaftsgeschichten gesucht

News.at | Mehr als nur ein Bett

DIE NEUE | Über den Tellerrand hinaus

Der Standard | Einzelkämpfer mit Milliarden Output

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Veröffentlicht von: nicoleherb in Storytelling, Kreativwirtschaft, Branding, Kommunikation

Kommentare

Emanuel Jochum
27. März 2016 um 20:19

Sehr feine Einblicke, Nicole. Vielen Dank für deine Offenheit und dass du deine Erfahrungen teilst. Keep it up!

    nicoleherb
    29. März 2016 um 9:44

    Vielen Dank für dein Feedback. Ich freue mich sehr darüber, meine Erfahrungen teilen zu und damit etwas weitergeben zu können.

Marie-Theres
25. März 2016 um 8:32

Liebe Nicole!
Danke für deine Geschichte!
Schön, dass „wir“ ein Teil davon sein dürfen!
Ich wünsche dir alles, alles Gute für die weiteren Wege & Fragen!

Marie-Theres

    nicoleherb
    25. März 2016 um 8:50

    Liebe Marie-Theres, ohen C hoch 3 würde es diese Geschichte nicht geben. Und nach wie vor kann ich sagen: C hoch 3 hat letztendlich meine komplette berufliche Laufbahn nachhaltig beeinflusst. Somit war es eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. Ich kann auch dir nicht oft genugt danken. Es ist einfach fantastisch, was du alles auf die Beine stellst, organisierst und vernetzt :)

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